BESCHREIBUNG

Bauunternehmer im Fantasy-Reich – in „Elvenar“, einer kostenlosen Aufbausimulation aus dem Hause Innogames, dürfen die Spieler entweder als Anhänger der Elfen oder als Mitglied der Menschen ihre eigene kleine Stadt errichten. Dabei müssen sie sowohl für die Produktivität ihrer Heimat sorgen als sich auch gegen unliebsame Nachbarn zur Wehr setzen.

Bevor es ans eigentliche Spiel geht, wird man in „Elvenar“ mit einem kurzen Tutorial durch die grundlegenden Spielmechaniken geführt. Dabei lernt man unter anderem, wie man Gebäude baut, wie Ressourcen produziert werden und wie man die Optik seiner Stadt durch Upgrades verändern kann. Aber auch die militärische Seite des Spiels wird beleuchtet, sodass man mit einer kleinen Truppe schon einmal einen Blick über die eigenen Stadtmauern hinaus wagen und nach seltenen Relikten oder wilden Bestien zum Vermöbeln Ausschau halten kann. Nach der Einführung können die neuen Stadtherren dann frei schalten und walten, um ihr kleines Fleckchen in der Fantasy-Welt entweder zu einer florierenden Handelsmetropole oder zu einer militärischen Übermacht auszubauen.

Wie in anderen Aufbausimulationen entscheiden die Spieler selbst, wie sie sich anderen Völkern in Elvenar gegenüber verhalten möchten. Die Diplomatie stellt dabei sicherlich den einfachsten Weg dar: man handelt, verbündetet sich mit anderen Städten und hilft mal aus, wenn grade Not am Mann ist. Allerdings kann die Diplomatie auch recht eintönig sein. Wer es sich etwas schwerer machen möchte, der kann auch versuchen, jede Nachbarstadt gleich mit Schwert und Fackeln zu überrollen und alles zu brandschatzen, was nicht festgewachsen ist. Auch auf diese Weise lernt man seine Nachbarschaft kennen und macht sich einen gewissen Ruf. Allerdings sollte man sich dann auch nicht wundern, wenn andere Völker vor dem Stadttor stehen und mit einem Rammbock statt mit einem Olivenzweig bestückt sind. Außerdem muss man immer genau im Blick haben, wie es um die eigene Stadt bestellt ist und ob man zur Zeit überhaupt einen Krieg führen kann.

Denn anders als bei anderen Simulationen erfüllen viele militärische Einheiten nicht einfach nur den Zweck, mit anderen Spielern Krieg zu treiben. Stattdessen sind sie ein wichtiger Bestandteil der eigenen Wirtschaft. Beispielsweise baut bei den Elfen ein Golem eigentlich Steine ab und ein Treant versorgt die Stadt mit Holz. Bei den Menschen schlägt der Axtkämpfer in Friedenszeiten das Holz und der Armbrustschütze liefert Nahrungsmittel. Wenn man sich im Krieg befindet und diese Einheiten dann zum Kämpfen abzieht, dann das die eigene Wirtschaft erheblich schwächen, weshalb man immer genau im Blick haben muss, wann man sich ein Gefecht leisten kann und wann man lieber auf diplomatische Beziehung setzten sollte, wenn man in „Elvenar“ überleben möchte.

SCREENSHOTS

Elvenar

Elvenar - Schöner Wohnen für Menschen und Elfen!

Genres